carolas nähmaschine

carolas nähmaschine

ich nähe seit 1961, meine mama hat es mir beigebracht.

irgendwann stand sie da, die alte Dürrkopp tretmaschine. noch auf ihrem gußeisernem gestell. aber das wurde bald gegen einen nähschrank mit abklappbarer maschine ausgetauscht. 1970 zog eine elektrische, mit zick-zackstich, ein. ich weiß nur noch dass die bei hertie gekauft wurde. und die habe ich dann 1972 übernommen, als mama sich eine neue privileg kaufte. bis 1975 habe ich sehr viel, alles, damit genäht. und dann wollte ich eine neue, modernere. so kam ich zu meinem grünen nähfrosch, der noch immer bei mir näht.

der neue zusätzliche arbeitsplatz . . .

plänePosted by carola Thu, January 26, 2012 09:14

. . . muß in angriff genommen werden.
hier soll der platz hin:

hinter dem fenster ist der eingewinterte balkon und sieht so ohne perspektive nicht so hübsch aus derzeit . . .
schöner ist schon eine andere perspektive, bei der dann auch gleich zu erkennen ist : das wird ein schöner arbeitsplatz mit einem schönen ausblick.
die heizung ist ebenfalls in betrieb und deshalb muß der arbeitsplatz nach innen verschoben werden, samt des nähmaschinenschrankes, links im bild.
die rolle mit den verschiedenen wachstüchern liegt schon bereit.
und der schwarze halogen-deckenfluter kommt dann auch dort weg.
darunter arbeiten=nähen ist ohnehin nicht möglich: es ist brüllendheiß. ( 150 W halogenlampe !!)
das einzige "was bleiben" wird: die katertonne.

material ist alles hier, vorhanden.
ich muß es lediglich teilweise aus dem keller, vom hängeboden und aus den schränken zusammentragen - und schon kann ich

- bohren (löcher am nähmaschinenschrank für leistenauflage, und löcher in der wand ebenfalls für leistenauflage),

- schrauben
(leiste am nähmaschinenschrank und an der wand für brettauflage),

- messen und sägen
(das brett für den arbeitsplatz >>> aus dem keller holen],

- beziehen
(
brett mit wachstuch; weil es keine dauerlösung sein soll mit diesem arbeitsplatz lohnt sich aufwendiges schleifen und lackieren des vorhandenen brettes absolut nicht),

- verkabeln
( steckdosen verlegen für die maschinen, lampen anschlüsse),

- aufbauen
( das zugeschnittene brett auf die leisten auflegen, evtl stützbein aus papprolle >>> aus dem keller holen, zuschneiden <<< darunter, damit es nicht schwingt wenn die Ovi losnäht),

- anklem
men der tisch-schraub-klemme (der HAMA arbeitslampe >>>vom Hängeboden<<< an die arbeitsplatte),

- kabel stöpseln

- wenn alles gut gegangen ist: freuen und benutzen.

ich hoffe, dass es mir gelingt, das ganze relativ schnell - also innerhalb eines tages - fertig zu bekommen.
allerdings auf gar keinen fall heute und/oder morgen. Samstag, vlt.

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