carolas gaumenfreuden

carolas gaumenfreuden

ALLES IST FÜR DIABETKER tauglich; überwiegend anrechnungsfrei

ich verwende ausschließlich NEULAND-Fleisch von tieren aus artgerechter tierhaltung.

Gemüse
überwiegend frisch - aber nicht immer und auch nicht alles BIO - selten TK oder konserve.

Eier
stammen vom persönlich bekanntem bauernhof mit glücklichen hühnern. - inzwischen ist das leider nicht mehr möglich, denn Frau Hofgeschnatter ist 2013 unfassbarer weise verstorben.
seit 2014 beziehen wir die eier wieder von freilaufenden hühnern, allerdings nicht ganz so glücklich; denn die landen regelmäßig im kochtopf (nicht bei uns)

ZUCKER
wird fast ausnahmslos mit STEVIA ersetzt.

lebkuchen . . .

gebackenesPosted by carola Sun, August 14, 2016 15:18
. . .

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Eberswalder Spritzkuchen

gebackenesPosted by carola Fri, July 25, 2014 17:24

. . . und wie immer, eine lange geschichte dazu, vorweg.

in meiner kinderzeit gehörten sie zum standardangebot jeden bäckers.
artverwandt sind sie mit den "Liebesknochen"/Eclairs, oder Windbeuteln.
anfang der 70er kamen sie aus der "mode" und mit dem in den folgenden jahren voranschreitendem bäckereisterben verschwanden sie fast vollständig aus dem sortiment.

ich erinnere mich, wie enttäuscht ich war in der namensgebenden stadt (nach der wende) nicht einen einzigen ihrer art aufzufinden . . .

mitte der 60er begann ich selber welche zu backen. das hing mit unseren belgischen freunden zusammen und mit dem tollen einzigartigem, unvergleichlichem OZOfett aus Belgien das wir in einem Frittentopf mit abtropfsieb für die fritten hatten. aber so oft gab es keine fritten, weil die deutschen kartoffeln einfach nicht das waren ( und heute nicht mal mehr denkbar wären) was die belgischen waren . . .

um nun das ausgelassene fett nicht sinnlos altern zu lassen, sann ich auf andere nutzungzwecke.

u.a. kam ich dabei auch auf die spritzkuchen . . . sie wurden suuuper - - - gleich vom ersten versuch an. und sowas stachelt ja an . . .

meine absolut gar nicht back-begabte mutter war immens stolz auf mich.

was soll ich sagen . . . wir futterten spritzkuchen, abends, beim fernsehen . . .
jahrzehntelang habe ich dann keine mehr gemacht, und der erste wieder-versuch, vor einigen jahren, scheiterte kläglich.

vor allem am passenden rezept des sensationellen Kochbuches, welchem ich auch das umgehen mit einem Hefteig verdanke: das Dr-Oetker-Kochbuch aus den 60ern ( evtl sogar noch end 50ern) . . . alle möglichen kochbücher haben alle möglichen umzüge überstanden nur dieses, dieses EINE, nicht . . .

aber vorige woche habe ich bei Karls dann Dr. Oetker Kochbücher der gegenwart angeguckt. Inhaltverzeichnisse gelesen, und da fand ich es dann wieder, das rezept für die Eberswalder Spritzkuchen . . .

und soweit ich mich erinnere ist es wirklich das selbe wie schon damals . . .

also . . . ich werde es ausprobieren und dann noch die bilder und das testergebnis einfügen. * hach, was bin ich gespannt - - - allerdings fehlt mir das OZO . . . mal im IN suchen muß . . .* - nein, das ist online leider nicht zu bekommen.



Zutaten/Zubehör
Ausbackfett
Backpapier
etwas fett
Topf
Rührschüssel
Handrührgerät mit Knethaken
Spritzbeutel mit großer Sterntülle
Holzzange (gurkenzange)
Holzlöffel

Vorbereitung:

backpapier in ca 10 x 10 cm große stücke schneiden
mit einem pinsel und -kaltem- (ausback) fett (auf einer seite) leicht einfetten

für den teig
:
250 ml / 1/4 ltr Wasser
50 gr Butter / Margarine
150 gr Weizenmehl
30 gr Speisestärke
25 gr Zucker
1 päkchen Vanillezucker //= 2 TL
5-6 Eier /M
1 gestr. TL Backpulver


und so wird es gemacht:
Mehl und Speisestärke mischen
Eier aufschlagen, einzeln aufbewahren (Tassen/Gläser)

Wasser und Butter/Margarine
in einem kleinen topf aufkochen - vom Feuer nehmen das angemischte Mehl auf einmal in die heiße Flüssigkeit geben
alles zu einem glatten Kloß verrühren

dann für ca 1 Minute unter ständigem rühren erhitzen

anschließend in eine Rührschüssel geben

Zucker und Vanillezucker
mit dem Knethaken unterrühren

5 Eier nacheinander mit dem Knethaken auf höchster Stufe einarbeiten
- WICHTIG : das letzte Ei verquirlen und nur soviel davon in den teig einarbeiten bis er stark glänzt und in langen spitzen an einem löffeln hängen bleibt
teig weiter abkühlen lassen
nach ca 5 Minuten das Backpulver unterrühren

in der zwischenzeit das Ausbackfett in einem großen Topf auf 175° erhitzen - >> Holzlöffel-stielprobe=Bläschen um den stiel herum

teig portionsweise in einen Spritzbeutel füllen, mit großer sterntülle ( 8 mm) und EINZELN und NACHEINANDER in Kranzform mit ca 6-7 cm durchmesser auf die Backpapierquadrate spritzen und sofort kopfüber = teig nach unten in das siedende fett tauchen (max 3 stück auf einmal im topf)

nach kurzem untertauchen mit der holzzange das papier abfischen

Spritzkuchen im fett wenden und beidseitig goldgelb ausbacken

auf einem sieb abtropfen lassen

und später zum auskühlen auf Küchenkrepp legen

für den Guß:
300 gr Puderzucker
etwa 3 EL Zitronensaft
heißes wasser

nach dem auskühlen den guß ansetzen und sofort verarbeiten


- Fotostrecke folgt beim nächsten backen -



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Pflaumentorte

gebackenesPosted by carola Tue, September 03, 2013 09:32
. . . ein Uralt-rezept aus der Bri.gitte, aus den 70ern.

Zutaten:
750 gr Pflaumen
>>>(es gehen natürlich auch kleine apfelstücken, vlt, leicht angeschmort; kirschen aus dem glas; Aprikosen/pfirsiche ebenfall angeschmort oder Konserve >> konserven sehr gut abtropfen lassen, benso angeschmortes)

75 gr (sehr weiche) Butter
125 gr Zucker
1 Vanillezucker
1 Ei
abgeriebene Zitronenschale
prise salz

250gr Mehl
ca. 1/8 ltr (125 ml) Milch
3 gestrichene TL Backpulver

Pflaumen waschen und entsteinen

Butter, Zucker, Vanillezucker und Ei schaumig rühren.
Salz, Zitrone unterrühren

Mehl mit Backpulver mischen und über die Schaummasse sieben
gut verrühren und soviel Milch dazu geben, dass der teig "schwer reißend" vom löffel fällt.

Springform einfetten, Teigmasse einfüllen, Pflaumen auf dem teig verteilen.

bei ca 190° auf der mittleren Schiene 45 Minuten backen

den warmen Kuchen aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte legen und noch heiß mit grobem Zucker (Hagelzucker) bestreuen.

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carot cake . . .

gebackenesPosted by carola Sun, July 14, 2013 11:57

. . . gesucht, gefunden, aber wird soo nicht bei mir gebacken werden; trotzdem (wegen der kleinen menge) als Inspiration festhalte:

http://www.chefkoch.de/rezepte/1427211247642887/Rueblikuchen.html

Anmerkung von mir:
carot-cake schmeckt g.r.u.n.d.s.ä.t.z.l.i.c.h. erst am zweiten und viel besser als am ersten tag, weil die Feuchtigkeit der möhren erst durchziehen sollte.

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und hier folgt MEIN Rezept:

zunächst einmal das original aus "Rezepte der Welt",
auf der Grundlage eines BISKUITTEIGES, also ohne fett .
das übliche mehl wird hier durch Nüsse und Möhren sozusagen ersetzt.


300gr Möhren
5 eigelb
4 EL heißes wasser
250 gr Zucker **
1 Päkchen Vanillinzucker / 2 gehäufte TL
5 Eiweiß
1 Prise Salz
250 gr gemahlene Haselnüsse
80 gr Semmelbrösel **
1/2 TL Backpulver
1/2 TL gemahlener Zimt
1 EL Rum **
abgeriebene schale einer Zitrone
Margarine zum einfetten

für den Guß: **
200 gr Puderzucker
1 EL Kakao
2 EL Rum
4 EL heißes Wasser

da das insgesamt eine masse von rd 1000gr ergibt, ist das ein zu großer kuchen für uns.
außerdem sind mir 5 eier auch zuviel verbrauch auf einmal.

ich reduziere die zutaten auf die hälfte, die eier auf 2 -was der Nachteil ist: der kuchen bleibt flach und wird nicht fluffig. (demnächst mal 3 eier probieren werde)

** zucker entfällt völlig bzw wird in der achtelmenge ( 25gr) mit stevia ersetzt (auch das ist gegenüber STEVIA-herstellerangaben noch einmal die geviertelte menge; uns ist das zuuu süß)

ich füge dem -mehlfreiem- grundrezept hinzu:
-1 Päckchen abgeriebene Orangenschale (wenn keine bio-Frischware zur verfügung steht)
- 50 gr gemahlene Vivani-Kuvertüre (wegen der besseren zuckerbilanz für Diabetiker: halbbitter) >>> die kuvertüre gibt dem teig mehr farbe

** und zu den 40gr Semmelbröseln kommen noch gut 1,5 EL amarettinibrösel - wenn vorhanden

** den Rum ersetze ich durch Orangensaft

** anstelle des Puderzuckergusses, wird bei mir mit VIVANI-Kuvertüre überzogen.

TIPP:
zuerst das Eischnee schlagen, dann können die Schneebesen gleich zum rühren der Eigelbe weiter benutzt werden, andersherum müßte man sie abspülen, weil es sonst keinen steifen eischnee gäbe.





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Feine Nußrolle

gebackenesPosted by carola Sat, April 07, 2012 14:37

sieht aufwendig aus, liest sich auch ein bisschen so, ist aber wirklich ganz fix gemacht.

bildquelle: (c) 1974 by Orbis verlag

Für denTeig:
300 gr Mehl
15 gr Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
1/8 l lauwarme Milch
100 gr Butter
40 gr Zucker
1 Ei
Salz

Für die Füllung:
1/8 l Milch
40 gr Butter oder Margarine
300 gr geröstete, gemahlene Haselnüsse
100 gr Zucker
1Ei

Außerdem:
1 Eigelb zum bestreichen
Margarine zum einfetten der Form

für den Guß:
2-3 tl Zitronensaft
60 gr Puderzucker
8 kandierte Kirschen

1 Rehrücken-Backform bzw kastenform

Zubereitung:
Zuerst die Füllung vorbereiten, weil diese nicht heiß auf den Hefeteig aufgestrichen werden soll

Milch aufkochen lassen, Topf von der Kochstelle nehmen
Fett, Zucker, Haselnüsse unterrühren, zum Schluss das Ei dazugeben und sehr schnell verrühren
mind. 10 Minuten abkühlen lassen

Teig ansetzen:
Mehl in eine Schüssel geben
in die Mitte eine Mulde drücken Frisch-Hefe reinbröckeln
Milch dazu geben
mit etwas Mehl vom Rand verrühren,
gehen lassen

Butter und zucker verrühren,
Ei und Gewürze zugeben
zum Vorteig geben und miteinander vermischen

den Teig gründlich kneten bis er blasen zieht

***************************

Mit Trockenhefe:
Trockenhefe mit Mehl gründlich vermischen, Milch und Buttermasse sofort dazugeben, gründlich kneten, bis der Teig blasen zieht

***************************

auf einer bemehlten Arbeitsfläche / oder Backpapier (ohne Mehl) ausrollen >> eine Seite sollte die länge der Backform haben

dann die Nußfüllung aufstreichen,
dabei die Ränder 1cm breit freilassen und mit verquirltem Eigelb bestreichen
jetzt die Rolle von der Seite der Backformlänge her aufrollen.

auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 15 Minuten gehen lassen


Backofen vorheizen auf 220°/200° Umluft
Backzeit 25 Minuten

In der Zwischenzeit die Kirschen für die Garnierung halbieren

wenn der Kuchen aus dem Ofen ist den Guss zubereiten und sofort verarbeiten

Zitronensaft und gesiebten Puderzucker in einer Schüssel glattrühren
und auf die warme Nußrolle streichen
die Kirschhälften in den Guss drücken

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die Nussrolle schmeckt am besten nach einem Ruhetag ( in Alufolie)

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Käsekuchen

gebackenesPosted by carola Wed, December 14, 2011 14:51

seit jahren mal wieder.
und diesmal ist mir auch eingefallen, dass der am besten mit schichtkäse wird.
und noch besser, wenn der schichtkäse auch ausgedrückt wird.
und viele eier müssen sein.

also ich schreibe mal auf was ich heute genommen und gemacht habe, und werde später berichten ob der fertige käsekuchen halbwegs so leckker schmeckt wie es die rohmischung schon mal tat *schmatz - ich unverbesserliche topfleckerin*

1500 gr (3 päckchen) Schichtkäse 10% Fett
>>> den käse (einzeln) in ein tuch ins sieb geben, tuch zudrehen, käse ausdrücken, anschließend in die rührschüssel geben (( keine angst, der käse löst sich zu 98% problemlos und rückstandsfrei aus dem tuch))

5 eier
>>> teilen, das eigelb direkt auf den käse, das eiweiß in eine rührschüssel

2 EL gries
>>> auch direkt auf den käse geben

5 EL zucker
>>> dto

1/2 päckchen zitonenschale ( in ermangelung der frischen)
>>> dto

1/3 röhrchen Bittermandelöl
>>> dto

1 päckchen Vanille-aroma ( weil ich ja mit dem zucker haushalten muß)
>>> dto

1 gestrichenen TL backpulver
>>> dto

und wer mag gibt jetzt auch noch rosinen dazu ( ca 3-6 gehäufte EL) , oder nach belieben

eiweiß steif schlagen, etwa 2 EL Zucker dabei einstreuen
>>> unter die käsemischung heben

springform fetten, mitt brösel ausstreuen, Käsemischung einfüllen
ca 55-60 Minuten bei 170/180 auf der mittleren schiene backen.

er schmeckt oberklasse, saftig, ohne naß oder platschig zu sein, gerade richtig süß

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Brot backen

gebackenesPosted by carola Wed, December 14, 2011 14:23

ich habe einiges ausprobiert an backmischungen mit und ohne maschine . . .
maschine war nicht so toll, hat aber wahrscheinlich auch an dem ding selbst gelegen.

seit jahren bin ich nun bei einer brotbackmischung der firma ährenwort gelandet.

ich habe mich für die bauernbrotmischung entschieden und benutze diese als grundmaterial für meine ureigensten brotvarianten. . . . ist übrigens auch roggenmehl mit drin . . . - ich hatte div. backmischnungen in der hand, alle, alle enthalten sie erheblich mehr zucker in jedweder form.

1000gr backmischmung für ca 1.10€
die mischung ist komplett backfertig wie sie aus der tüte kommt - ich ergänze aber dennoch:

je 500 gr
1 x trockenhefe (keine frischhefe!)
sowie 4-6 cl Olivenöl

die backmischung wird also mit hefe, und der vorgegebenen wassermenge vermengt
dann das öl dazugeben und einen glatten geschmeidigen teig kneten der absolut klebefrei sein sollte (das ist auch von der backmischung abhängig, deshalb habe ich viele probiert und bin bei der jetzigen geblieben)


nun gehts aber los.
die zutaten stehen und liegen bereit.

in diesem fall für je ein brot (500gr Backmischung) mit Röstzwiebeln und Walnußkerne.
je brot ein päckchen zusätzlicher trockenhefe, das ich direkt mit dem mehl vermische . . .
jetzt ergänze ich -ohne vorbereitungszeit- mit:

Röstzwiebeln (fertigprodukt, kleiner becher 100gr ca 99 ct)
oder
100-200gr speckwürfel
oder
3-6 El Sechskornmischung
oder
10-20 haselnüsse, grob gehackt ( geröstet, kalt) >>> die ich immer sofort nach dem einkauf röste um lebensmittelmotten zu verhindern !! <<<
oder
dto 10-15 Walnüsse
oder
3-6 EL geröstete (kalte) Kürbiskerne im ganzen >>> die ich immer sofort nach dem einkauf röste um lebensmittelmotten zu verhindern !! <<<
oder
10-15 schwarze Oliven (eingelegt) entkernen, hacken >>> darauf achten dass sie nicht mit essig eingelegt sind <<<
oder
2-3 TL Kräutermischung der provence ( kann man auch einweichen)

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ergänzungen - mit vorbereitungszeit -

4-8 getrocknete Tomatenhälften klein würfeln und mit 100 ml/gr Wasser über nacht einlegen >>> das einweich-wasser muß immer vom wasser der teigmischung abgezogen werden; also vorher wiegen <<<
oder
2-4- EL Kümmel in 100ml Wasser vorkochen, abkühlen lassen >>> niemals heiß in die Mischung geben !! <<<
oder
dto. 2-4 El Leinsamen

>>> wer es deftiger mag kann immer noch ein wenig salz zum teig geben.

ansonsten lässt sich da so gut wie alles hinzufügen was einem schmeckt, oder wozu man lustig und /oder mutig ist es auszuprobieren.
insbesondere mit kräutermischungen ist das sehr interessant !

im allgemeinen lässt sich sagen:
den teig ansetzen mit vorbereiteten zugaben ist in max 10 minuten für beide brote erledigt.

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hier sind 80gr grob gehackte Walnußkerne eingearbeitet. . .

. . . hier die röstzwiebeln für die zweite hälfte der backmischung

damit die brote nicht aus der form geraten, lege ich sie in einen selbstgebastelten gürtel aus backpapier ( das klebt nicht an !!).

dazu schneide ich von einer endlosrolle backpapier einen ca 65 cm langen bogen, den ich 1x längs teile.
jede hälfte wird nun 2x längs gefaltet, so entsteht ein ca 6 cm breiter streifen.
den schließe ich mit einer überlappung der enden von ca 10cm mit zwei büroklammern.
( der streifen samt klammern bleibt mindestens für 10 backvorgänge benutzbar )
diesen streifen lege ich um das in der hand vorgeformte brotstück und setze beide brotstücke nebeneinander auf das mit backpapier ausgelegte backblech.

zur demonstration der papierring, der später das brot in form hält

dann kommen sie beide aufs blech in den ofen um 75 minuten bei 25° aufzugehen . .

da ich einen umluft-ofen habe der auch mit 25° heizen kann, lasse ich die brote im ofen mit eingestellter wasserpfanne 75 minuten vorgehen
danach schalte ich auf die vorgegebene backtemperatur.

20 minuten später . . .

die gärzeit ist um - jetzt wird gebacken bei 180°, 55 Minuten . . .

nun sind sie fertig . . .

weil die wasserpfanne mit im ofen blieb, sind sie etwas knuspriger . . .

aufgeschnitten, li Walnuß, re zwiebelbrot . .

jeweils ein halbes brot in einen bogen backpapier gewickelt, in einen gefrierbeutel und ab in den GFS . . .



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